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Letztes Update: Montag, 6.2.2012

Eisschrank Schweiz: Wir frieren ein!

Die Schweiz fühlt sich diese Tage an wie ein Eisschrank. Kaum draussen, werden Nase und Finger eiskalt. DRS 3 ging die kalte Sache mit euch zusammen chemisch und physikalisch an. Wir liessen verschiedene Flüssigkeiten gefrieren.

Welche Flüssigkeit gefriert? Das Fazit von DRS 3-Moderatorin Kathrin Hönegger (DRS 3)

Unsere Morgencrew machte es vor: Anic Lautenschlager und David Becker stellten morgens um vier Uhr folgende Flüssigkeiten in die Kälte raus: Salzwasser, Wein, Wodka, Konfitüre, Bailyes, Ketchup, Bier und Sonnenblumenöl. Was wird passieren? Welche Flüssigkeit gefriert zuerst?

Kathrin Hönegger wagte sich nach 15 Uhr ins Freie - und nahm die verschiedenen Becher im Schnee genauer unter die Lupe. Der grösste «Gefröli» war naturgemäss das Wasser. Darauf folgt das Bier. Nicht gefrierbar, so haben wir herausgefunden, waren Rotwein, Wodka und das Sonnenblumenöl. Und als ganz unzerstörbar haben sich Konfitüre und Ketschup erwiesen.

Kälte kreativ nutzen
Wir haben euch aufgefordert, ebenfalls Flüssigkeiten zu gefrieren und uns die Bilder - oder Videos - davon zu schicken. Und siehe da: Von Eisdrachen bis hin zu Eisballonskulpturen - ihr seid kreativ und kälteresistent. Danke schön!

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Chemieprofessor Roger Alberto von der Universität Zürich sagt euch unter anderem, warum ihr aktuell keine Strassenlaternen mit der Zunge küssen solltet.
Hören (10:52)
Das DRS 3-Kälteexperiment (Bildstrecke)
Das DRS 3-Kälteexperiment
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